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	<title>Aktuelles &#8211; Bestattungsdienst Schneck</title>
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		<title>Das Wagnis Hoffnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jürgen Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 10:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Was wird morgen sein? Wir haben vielleicht eine ungefähre Vorstellung von der kommenden Zeit, aber genau wissen wir es nicht. Spätestens wenn es sich um übermorgen, den nächsten Monat oder – um eine Zahl aus der Luft zu greifen – das Jahr 2029 dreht, hört unsere Voraussicht auf. Und trotzdem leben wir, als hätten wir [&#8230;]]]></description>
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<p>Was wird morgen sein? Wir haben vielleicht eine ungefähre Vorstellung von der kommenden Zeit, aber genau wissen wir es nicht. Spätestens wenn es sich um übermorgen, den nächsten Monat oder – um eine Zahl aus der Luft zu greifen – das Jahr 2029 dreht, hört unsere Voraussicht auf.</p>



<p>Und trotzdem leben wir, als hätten wir die Zukunft im Griff. Wir stehen auf, planen, entscheiden, zweifeln vielleicht, aber wir gehen weiter. Nicht, weil wir sicher wären, sondern weil wir hoffen. Hoffnung ist kein naiver Optimismus, sondern eine alltägliche Leistung: das unterschwellige Vertrauen darauf, dass sich das Kommende bewältigen lässt, dass Belastungen vorübergehen und Schmerz nicht das letzte Wort behält.</p>



<p>Der Frühling und die Ostertage sind Symbole und Momente dieser Hoffnung. Sie stehen beispielsweise für schönes Wetter und die Erlösung aus der Passion. Und doch ist es gerade diese Zeit des Neubeginns, in der sich zeigt, wie eng Freude und Trauer beieinanderliegen. Wer einen geliebten Menschen verloren hat, erlebt das Wiedererwachen der Natur oft mit einem Zwiespalt. Während draußen alles neu wird, bleibt im Inneren etwas unabgeschlossen. Erinnerungen drängen sich auf: Spaziergänge, Lachen, vertraute Gesten. Der Frühling tröstet nicht automatisch. Manchmal schmerzt er sogar.</p>



<p>Trauer folgt keinem Zeitplan. Sie ist unberechenbar, widerspenstig, nicht zu beschleunigen. Und doch ist sie kein Mangel, sondern ein Zeichen von Bindung. Wir trauern, weil uns jemand fehlt. In diesem Sinn ist Trauer nicht nur Abschied, sondern Fortsetzung: eine Form der Verbindung über die Abwesenheit hinaus.</p>



<p>Ostern erinnert daran, dass jedes Ende auch einen Anfang bedeuten kann. Dass Hoffnung möglich ist, selbst dort, wo Dunkelheit dominiert. Diese Erwartung verspricht keine Heilung, sondern Veränderung. Zwischen Verlust und Neubeginn entsteht etwas zutiefst Menschliches: die Kraft, den Schritt in die Zukunft zu wagen, ohne zu vergessen. „Hoffnung wagen“ hat der ehemalige US-Präsident Barack Obama eines seiner Bücher betitelt. Tatsächlich könnten wir alle unser Leben unter diesen Titel stellen. Nicht nur im Frühling oder zu Ostern, sondern Tag für Tag. Und dafür dürften wir uns eigentlich ein bisschen selbst auf die Schulter klopfen.</p>



<p>Foto: Adobe Stock #292755182 von nataba</p>
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		<title>„Ganz schön kalt!“ &#8211; Grabpflege im Winter</title>
		<link>https://www.bestattungsdienst-schneck.de/ganz-schoen-kalt-grabpflege-im-winter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jürgen Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 11:17:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<p>Es geht nicht anders: Wir schlagen den Kragen hoch, ziehen die Mütze tief ins Gesicht und tragen unter unserer Jacke den dicksten Pullover, den unser Schrank hergibt. Wieder einmal kommt die strengste Kälte des Winters erst Wochen nach dem Jahreswechsel. Das macht den Menschen im Alltag zu schaffen – aber nicht nur ihnen. Die pflanzlichen und tierischen Bewohner der Grünflächen leiden ebenfalls unter dem Frost. Dazu zählen auch die Friedhöfe. Wer ein Grab zu pflegen hat, sollte jetzt einmal nach dem Rechten schauen.</p>



<p>Was viele nicht wissen: Nicht der Frost allein ist das größte Problem, sondern die Kombination aus Sonne, Wind und gefrorenem Boden. Während die Blätter weiterhin Feuchtigkeit verdunsten, können die Wurzeln kein Wasser aufnehmen – die Pflanze verdurstet im Eis. Dieses sogenannte „Frosttrocknen“ zeigt sich erst Wochen später durch braune Blätter oder vertrocknete Triebspitzen.</p>



<p>Wer ein Grab mit Immergrün pflegt, kann mit wenigen, achtsamen Handgriffen viel bewirken. Besonders wichtig ist der Schutz des Wurzelbereichs. Eine lockere Schicht aus Tannenzweigen, Laub oder Rindenmulch wirkt wie eine wärmende Decke und mildert extreme Temperaturschwankungen. Wer die Grabfläche nicht bereits im Herbst für den Winter vorbereitet hat, sollte diese Maßnahme jetzt nachholen.</p>



<p>An frostfreien Tagen lohnt sich sogar ein vorsichtiges Gießen. Das fühlt sich ungewohnt an, hilft aber gegen Trockenschäden. Wichtig ist nur, dass der Boden tatsächlich aufgetaut ist, damit das Wasser versickern kann.</p>



<p>Winterpflege am Grab ist mehr als reine Gartenarbeit. Sie ist eine stille Form der Fürsorge – für die Pflanzen und für den Ort der Erinnerung. Wer hinschaut und rechtzeitig schützt, sorgt dafür, dass das Grün auch im Frühjahr noch Trost und Leben ausstrahlt.</p>



<p>Foto: Adobe Stock Adobe Stock #1876975761 von Christina Pichler</p>
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		<title>Nichts für Feiglinge?</title>
		<link>https://www.bestattungsdienst-schneck.de/nichts-fuer-feiglinge</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jürgen Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 11:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal, wenn man mit alten Menschen spricht, wird einem bewusst, wie tapfer sie sind. Wie fühlt sich das an, wenn man weiß, dass das Leben nicht mehr lange dauern wird? Wenn „nicht mehr viel geht“, körperliche Einschränkungen und Schmerzen ständige Begleiter sind, wenn der Radius immer kleiner wird und wenn man weiß, dass keine Besserung [&#8230;]]]></description>
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<p>Manchmal, wenn man mit alten Menschen spricht, wird einem bewusst, wie tapfer sie sind. Wie fühlt sich das an, wenn man weiß, dass das Leben nicht mehr lange dauern wird? Wenn „nicht mehr viel geht“, körperliche Einschränkungen und Schmerzen ständige Begleiter sind, wenn der Radius immer kleiner wird und wenn man weiß, dass keine Besserung mehr zu erwarten ist – wie lebt es sich damit?</p>



<p>Das Unvermeidbare ist, zu altern, schwächer zu werden und schließlich zu sterben.<br>Das steht uns allen bevor. Mit diesem Bewusstsein Frieden zu schließen und nicht zu hadern, nicht zu jammern, das scheint die große Kunst zu sein. Viele Menschen beschäftigen sich am Ende des Lebens mit der Frage, ob sie rückblickend „ja“ sagen und mit allem einverstanden sind. Ob sie alle Chancen genutzt haben, vielleicht irgendetwas unerfüllt blieb und schmerzlich fehlt.</p>



<p>„Altwerden ist nichts für Feiglinge“ – so lautet der Titel eines Buches von Joachim Fuchsberger, in dem er von seinen Erfahrungen mit dem Älterwerden erzählte. Wenn die Blüte des Lebens langsam dahinwelkt, dann wird es irgendwann Zeit, sich mit dem Unvermeidbaren auseinander zu setzen, so formulierte er es sinngemäß.</p>



<p>In dieser Phase kann es hilfreich sein, Resümee zu ziehen und wichtige Erkenntnisse aus dem Leben aufzuschreiben. Welche Erfahrungen man weitergeben möchte, was einen im Leben am meisten glücklich gemacht hat, welche Entscheidungen richtig oder falsch waren. Sich das von der Seele zu schreiben, kann sehr entlastend wirken und gleichzeitig zu dem wohl wichtigsten Vermächtnis für die Hinterbliebenen werden.</p>



<p>Bildnachweis: Adobe Stock #233324009 von weyo</p>
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		<title>Licht in dunklen Tagen</title>
		<link>https://www.bestattungsdienst-schneck.de/licht-in-dunklen-tagen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jürgen Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Glänzende Lichter überall, freudige Erwartung auf die romantischsten Tage des Jahres, fröhliche Kinder, Familien, die zusammenrücken – und tiefer Schmerz. Die vermeintlich schönsten Tage des Jahres können zu den schlimmsten werden, wenn das erste Weihnachtsfest ohne einen geliebten Menschen vor der Tür steht. Für Hinterbliebene sind Advent, Feiertage und Jahreswechsel oft sehr belastend. In dieser [&#8230;]]]></description>
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<p>Glänzende Lichter überall, freudige Erwartung auf die romantischsten Tage des Jahres, fröhliche Kinder, Familien, die zusammenrücken – und tiefer Schmerz. Die vermeintlich schönsten Tage des Jahres können zu den schlimmsten werden, wenn das erste Weihnachtsfest ohne einen geliebten Menschen vor der Tür steht. Für Hinterbliebene sind Advent, Feiertage und Jahreswechsel oft sehr belastend.</p>



<p>In dieser Zeit können auch kirchenfernen Menschen bestimmte Botschaften der Bibel ein Trost sein. In Jesaja 9,1-2 heißt es: „Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein großes Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.“ Dieses Licht verheißt Hoffnung – nicht, dass der Schmerz verschwindet, sondern dass wir nicht allein sind. Die Hilfe kann aus dem Glauben kommen, aber ebenso ganz handfest von Menschen, die für Trauernde da sind und zuhören.</p>



<p>Nicht immer können Freunde oder Familienmitglieder diese Unterstützung leisten. Bevor das Alleinsein zu schwer wird, sollten Hinterbliebene sich deshalb nicht scheuen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es gibt Menschen, die zuhören und begleiten:</p>



<p>Silbernetz: 0800 4 70 80 90 (zwischen Heiligabend und Neujahr rund um die Uhr erreichbar)</p>



<p>Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 (rund um die Uhr erreichbar, anonym und kostenfrei)</p>



<p>Trauertelefon Deutschland: 030 25 13 74 95</p>



<p>Wir wünschen Ihnen ein Weihnachtsfest, das so friedlich und fröhlich wie möglich ist. Und wir wünschen Ihnen für das neue Jahr alles Gute. Bleiben Sie gesund!</p>



<p>Bildnachweis: Adobe Stock #372953356 von Anastassiya</p>
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		<title>Ende und Neuanfang</title>
		<link>https://www.bestattungsdienst-schneck.de/ende-und-neuanfang</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jürgen Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 10:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist verrückt, alle Rosen zu hassen,weil dich eine gestochen hat,oder auf alle Träume zu verzichten,nur weil einer sich nicht erfüllt hat. Es ist verrückt, alle Freunde zu verurteilen,nur weil einer dich verraten hat.Nicht mehr an die Liebe zu glauben,nur weil eine Liebe untreu war,alle Chancen auf Glück wegzuwerfen,nur weil etwas in die falsche Richtung [&#8230;]]]></description>
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<p>Es ist verrückt, alle Rosen zu hassen,<br>weil dich eine gestochen hat,<br>oder auf alle Träume zu verzichten,<br>nur weil einer sich nicht erfüllt hat.</p>



<p>Es ist verrückt, alle Freunde zu verurteilen,<br>nur weil einer dich verraten hat.<br>Nicht mehr an die Liebe zu glauben,<br>nur weil eine Liebe untreu war,<br>alle Chancen auf Glück wegzuwerfen,<br>nur weil etwas in die falsche Richtung gelaufen ist.</p>



<p>Es wird immer eine andere Gelegenheit geben,<br>einen anderen Freund,<br>eine andere Liebe,<br>eine andere Chance.</p>



<p>Für jedes Ende gibt es immer einen Neuanfang.</p>



<p>(aus „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry)</p>



<p>Adobe Stock #396964121 von weris7554</p>
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		<item>
		<title>Denken Sie jetzt NICHT an einen rosa Elefanten!</title>
		<link>https://www.bestattungsdienst-schneck.de/denken-sie-jetzt-nicht-an-einen-rosa-elefanten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jürgen Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 16:41:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Na, haben Sie das geschafft? Es ist paradox, aber wenn wir aufgefordert werden, nicht an einen rosa Elefanten zu denken, ist das nur schwer umsetzbar. Warum ist das so? Für unser Gehirn sind Negativ-Formulierungen abstrakt, wohingegen Bilder sehr schnell vorstellbar sind. Der rosa Elefant erscheint sofort vor unserem geistigen Auge – und es ist schwierig, [&#8230;]]]></description>
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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wp-content/uploads/2024/02/AdobeStock_558188069_klein.jpg" alt="" class="wp-image-714" srcset="https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wp-content/uploads/2024/02/AdobeStock_558188069_klein.jpg 800w, https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wp-content/uploads/2024/02/AdobeStock_558188069_klein-300x200.jpg 300w, https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wp-content/uploads/2024/02/AdobeStock_558188069_klein-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
</div>


<p>Na, haben Sie das geschafft? Es ist paradox, aber wenn wir aufgefordert werden, nicht an einen rosa Elefanten zu denken, ist das nur schwer umsetzbar. Warum ist das so?</p>



<p>Für unser Gehirn sind Negativ-Formulierungen abstrakt, wohingegen Bilder sehr schnell vorstellbar sind. Der rosa Elefant erscheint sofort vor unserem geistigen Auge – und es ist schwierig, dieses Bild wieder aufzulösen, wenn wir aufgefordert werden, nicht an ihn zu denken.</p>



<p>In der Psychologie wird dieses Phänomen als „ironischer Prozess“ bezeichnet. Demnach hat der Versuch, einen Gedanken zu negieren oder zu verdrängen, gegenteilige Auswirkungen: Wir denken umso mehr an das, woran wir nicht denken wollen. Genauso geht es dem Gehirn mit Sätzen wie „Ich will nicht mehr rauchen“ oder „Ich will mich nicht ärgern“. Was hängen bleibt, ist „rauchen und ärgern“.</p>



<p>Diese Erkenntnis können wir für die Kommunikation mit uns selbst und anderen nutzen: indem wir Verneinungen streichen und positiv formulieren. Aus „Das war nicht schlecht“ wird „Das war gut“, aus „Du bist nicht allein“ wird „Ich bin bei Dir“ und aus „Du wirst nicht verlieren“ wird „Du wirst gewinnen.“</p>



<p>Adobe Stock #558188069 von Pixelkingdom</p>
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		<title>Ein Tag wie jeder andere?</title>
		<link>https://www.bestattungsdienst-schneck.de/ein-tag-wie-jeder-andere</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jürgen Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 12:42:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Und auf einmal hat ein neues Jahr begonnen: Wir alle blicken in die Zukunft, manche mit Optimismus, andere eher sorgenvoll. Zunächst aber fühlt sich der 1.&#160;Januar nicht anders an als der 31.&#160;Dezember – sofern man nicht am Silvesterabend den alkoholischen Erfrischungen eine Spur zu freudig zugesprochen hat.In dieser Hinsicht ist ein kalendarischer Jahreswechsel nichts anderes [&#8230;]]]></description>
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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_661456083.jpg" alt="" class="wp-image-709" srcset="https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_661456083.jpg 800w, https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_661456083-300x200.jpg 300w, https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_661456083-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
</div>


<p>Und auf einmal hat ein neues Jahr begonnen: Wir alle blicken in die Zukunft, manche mit Optimismus, andere eher sorgenvoll. Zunächst aber fühlt sich der 1.&nbsp;Januar nicht anders an als der 31.&nbsp;Dezember – sofern man nicht am Silvesterabend den alkoholischen Erfrischungen eine Spur zu freudig zugesprochen hat.<br>In dieser Hinsicht ist ein kalendarischer Jahreswechsel nichts anderes als ein Geburtstag – nämlich ein Tag wie jeder andere. Trotzdem sind solche Momente eben doch ein sichtbares Zeichen für das Voranschreiten der Zeit. Zeit, die jedem Menschen Tag für Tag kürzer wird, da das Leben unweigerlich seinem Ende entgegenschreitet. Für manche Menschen wird 2024 ein gutes Jahr werden, für andere ein weniger glückliches. Und leider werden&nbsp;– wie in jedem Jahr in Deutschland&nbsp;– rund eine Million Menschen sterben. Das ist die durchschnittliche Anzahl der Sterbefälle laut Statistik.<br>Für die Hinterbliebenen wird es nicht einfach sein, Hoffnung und neuen Mut zu finden. Man mag sich sagen, dass an jedem Tag und in jedem Jahr unzählige Menschen dieselbe Situation durchleben – Trost findet in dieser Erkenntnis wohl niemand. Jeder Sterbefall betrifft einen individuellen Menschen&nbsp;– das wissen Hinterbliebene ebenso wie Bestatter, Seelsorger und Trauerhelfer. Die Einzigartigkeit jedes Sterbefalls macht der Statistik zum Trotz diese Tage im traurigsten Sinne des Wortes unvergesslich.<br>Umso mehr lohnt es sich also, schöne Tage gleichfalls im Gedächtnis zu behalten: sei es der eigene Geburtstag oder eben der jüngst erlebte Silvesterabend – selbst wenn Sie sich an ihn mit Kopfschmerzen und einem flauen Magen erinnern.<br>Wir wünschen Ihnen und den Ihren ein glückliches neues Jahr – bleiben Sie gesund!</p>



<p>Bild: Adobe Stock #661456083 von PhotoSG</p>
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		<title>Wenn Weihnachten kein Grund zum Feiern ist</title>
		<link>https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wenn-weihnachten-kein-grund-zum-feiern-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jürgen Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 16:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Romantik allenthalben, der Duft von Zimt und gebrannten Mandeln liegt über der Stadt, Glöckchen klingeln und festliche Lieder schallen aus den Lautsprechern – oder Gassenhauer von Bing Crosby oder Wham! Das mag man mögen oder nicht, entkommen kann man Weihnachten kaum.Man muss kein professioneller Griesgram sein, um der Weihnachtszeit mit Vorbehalt zu begegnen. Wenn andere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="267" src="https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wp-content/uploads/2023/12/feuil_12_23.jpg" alt="" class="wp-image-705" srcset="https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wp-content/uploads/2023/12/feuil_12_23.jpg 400w, https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wp-content/uploads/2023/12/feuil_12_23-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure>
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<p>Romantik allenthalben, der Duft von Zimt und gebrannten Mandeln liegt über der Stadt, Glöckchen klingeln und festliche Lieder schallen aus den Lautsprechern – oder Gassenhauer von Bing Crosby oder Wham! Das mag man mögen oder nicht, entkommen kann man Weihnachten kaum.<br>Man muss kein professioneller Griesgram sein, um der Weihnachtszeit mit Vorbehalt zu begegnen. Wenn andere im Familienkreis feiern, ist das Alleinsein doppelt hart – ganz besonders, wenn es noch neu ist, weil im Laufe des Jahres 2023 ein Ehe- oder Lebenspartner, ein Elternteil oder ein anderes Familienmitglied verstorben ist.<br>Dann ist Weihnachten ungewohnt und oft genug sehr traurig. Nicht jedem ist es gegeben, über die Feiertage in die Südsee zu entfliehen oder bei einem alten Klassenkameraden Asyl zu finden. Der Gedanke, nicht der einzige Mensch in Deutschland zu sein, der diese Situation durchzustehen hat, ist kaum tröstlich, weist aber dennoch einen Weg, um die vermeintlich schönsten Tage des Jahres zu verkraften. Denn überall finden sich gerade an den Festtagen Hinterbliebene zusammen, um gemeinsam Weihnachten zu verbringen – und nach Möglichkeit eben doch etwas Freude zu finden.<br>Zahlreiche Kirchengemeinden und soziale Einrichtungen bieten spezielle Weihnachtsfeiern für Alleinstehende an. Auch per App lassen sich Gleichgesinnte treffen, beispielsweise per „Spontacts – Aktivitäten und Events“ oder „GemeinsamErleben“. Beide Apps sind kostenfrei für Android und iOS verfügbar. Grundlegende Hilfe in allen Trauersituationen gibt es online bei der Evangelischen Kirche unter trauernetz.de. Eine weitere Anlaufstelle ist die Telefonseelsorge: Sie ist 24 Stunden am Tag gebührenfrei und anonym unter den Telefonnummern 0800-1110111 und 0800-1110222 erreichbar.</p>



<p>Bild #382983901 von Halfpoint &#8211; stock.adobe.com</p>
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		<title>Der letzte Tanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jürgen Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 15:27:59 +0000</pubDate>
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<p>Die moderne Bestattungskultur entwickelt sich immer weiter und es entsteht viel kreativer Spielraum für sehr individuelle Abschiede. Die Trauerfeier nach der Persönlichkeit des verstorbenen Menschen auszurichten, auf Hobbys oder Interessen einzugehen und diese darzustellen, ist schon seit längerer Zeit ein Trend. Denn vor allem dadurch bekommt die Feier einen ganz eigenen Charakter.<br>Bei fast jeder Abschiedsfeier gibt es eine Trauerrede, in der Redner oder Rednerin das Leben Revue passieren lässt und wichtige Stationen des Lebensweges beleuchtet. Gleiches lässt sich jedoch auch von einer Tänzerin oder einem Tänzer in einem Trauertanz zum Ausdruck bringen.<br>Gerade dann, wenn wir uns sprachlos fühlen, wenn die Trauer uns lähmt, dann kann Tanz eine wunderschöne und befreiende Möglichkeit sein, Gefühle auszudrücken. Es entsteht eine ungewöhnliche Zeremonie: Mit dem Tanz werden Geschichten erzählt, die mit Worten so nicht möglich wären. Denn das Leben ist Bewegung und wir spüren Emotionen immer körperlich – genau das zeigt der Tanz.<br>In einem intensiven Gespräch lernen die Trauertänzerin oder der Trauertänzer die Hinterbliebenen kennen und lassen sich die Lebensgeschichte der verstorbenen Person erzählen. So entsteht eine ganz eigene Choreografie und es wird ein Raum für das körperliche Mitfühlen geschaffen, in dem Schmerz und Verlust verarbeitet werden können.</p>



<p>Adobe Stock #524231653 von primipil</p>
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		<title>Abschied – der kleine Bruder vom Tod</title>
		<link>https://www.bestattungsdienst-schneck.de/abschied-der-kleine-bruder-vom-tod</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jürgen Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2023 11:09:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein französisches Sprichwort sagt: „Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben.“ Das können viele Menschen nachempfinden. Das Leben erscheint wie eine Aneinanderreihung von Momenten, Phasen und Abschnitten. Immer wieder müssen wir eine Sache gehen lassen und verabschieden, damit die nächste kommen kann. Wenn ein Lebensabschnitt endet, sei es Schule, Ausbildung oder Studium, dann trennen sich [&#8230;]]]></description>
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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="267" src="https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wp-content/uploads/2023/09/rein_9_2022.jpg" alt="" class="wp-image-696" srcset="https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wp-content/uploads/2023/09/rein_9_2022.jpg 400w, https://www.bestattungsdienst-schneck.de/wp-content/uploads/2023/09/rein_9_2022-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure>
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<p>Ein französisches Sprichwort sagt: „Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben.“ Das können viele Menschen nachempfinden. Das Leben erscheint wie eine Aneinanderreihung von Momenten, Phasen und Abschnitten. Immer wieder müssen wir eine Sache gehen lassen und verabschieden, damit die nächste kommen kann. Wenn ein Lebensabschnitt endet, sei es Schule, Ausbildung oder Studium, dann trennen sich auch die Wege von Freunden und Wegbegleitern. Wir sagen Lebewohl und sind traurig beim Abschied, denken wehmütig zurück an die gemeinsamen Erlebnisse und möchten diese nicht missen. Und doch wartet schon etwas Neues auf uns, wenn wir den nächsten Abschnitt beginnen. Besonders einschneidend und schmerzhaft ist das Ende einer Partnerschaft, Freundschaft oder Ehe. Je intensiver und stärker die Bindung war, desto trauriger ist der Abschied. Gleichwohl wir mitten im Leben stehen, fühlt es sich an, als würde etwas in uns sterben. Doch wenn wir etwas beenden, birgt dies immer die Chance für einen Neuanfang. Wir vergessen das in dem Moment der Trauer, denn es ist zu früh. Hoffnungsvolle Gedanken an die Zukunft können noch keinen Raum finden. Es scheint, als müssten wir viele kleine Tode sterben. Pragmatisch betrachtet können wir also unser ganzes Leben lang den Tod üben – aber auch immer wieder den Neuanfang, selbst wenn wir nicht an Wiedergeburt glauben. Foto: AdobeStock #177676027 von parallel_dream</p>
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